Live-Pegel als Ampel, Pegelalarm per E-Mail, Karte, Tourenplanung und GPX-Export – alles in einer App. Heute für die Lahn, mit den amtlichen Sperrwerten. Für Wanderpaddler mit Kanu oder Kajak.
Beim Kanuwandern lösen die bestehenden Tools und der klassische Gewässerführer nur Teilprobleme – und hören genau da auf, wo es auf dem Wasser ernst wird.
„Pegel in einer App, Karte in einer anderen, Gewässerführer als PDF, Stellplätze aus dem Kopf…"
Alles in einem Tool: Gewässerinfos, Pegel, Karte, Tourenplanung und GPX-Export – kein App-Wechsel, kein Zettelchaos.
„Im Funkloch sind die Kacheln weiß. Mitten auf dem Fluss."
Offline-Pakete nach Abschnitt: „Meine Altmühl-Tour" – Karte, Wehre, Ein-/Ausstiege – alles lokal. So bauen wir es gerade; heute braucht die App noch Empfang.
„Kurz an Land, Track pausiert – und die Aufzeichnung läuft nicht weiter."
Tracking ohne Unterbrechung, so ist es geplant: GPS-Punkte lokal gepuffert, die Tour vollständig aufgezeichnet. Das ist in Entwicklung, noch nicht in der App.
„Die Streckenlänge stimmt nie mit dem überein, was ich wirklich gepaddelt bin."
Die Tourenplanung rechnet heute schon auf dem Flusslauf: echte Flusskilometer statt Luftlinie. Adaptives GPS-Sampling für die Aufzeichnung ist in Entwicklung.
„Der GPX-Export öffnet sich nicht in Garmin, und Support antwortet nicht."
GPX 1.1, schema-validiert, Garmin-kompatibel. Route + Track + Waypoints in einer Datei. Immer.
„Pegel in Zentimetern – was heißt das jetzt für meine Tour morgen?"
Klartextansage: „Gut fahrbar", „Vorsicht", „Besser nicht" – direkt für deinen Flussabschnitt.
Gebaut von Paddlern, für Paddler – mit Fokus auf das, was Wanderpaddler wirklich nutzen.
Komplette Flussabschnitte als Paket: Karte, POIs, Wehre. Das ist der nächste große Baustein — heute braucht die App noch Empfang.
17 Lahn-Stationen von Pegelonline, alle 15 Minuten — an drei Stationen zusätzlich mit dem Abfluss in m³/s. Aus Zentimetern wird eine Farbe, und wo es amtliche Sperrwerte gibt, kennt die App sie. Österreich (eHYD) und Schweiz (BAFU) folgen.
Du legst die Grenze fest, die App wacht: Steigt oder fällt dein Pegel über deine Schwelle — oder erreicht er den amtlichen Sperrwert — kommt eine E-Mail. Genau einmal pro Übertritt, nicht im Minutentakt. Dafür brauchst du ein kostenloses Konto.
Adaptives Sampling, mehr Punkte auf Kurven, weniger auf Geraden. Die Aufzeichnung deiner gepaddelten Tour kommt — geplant ist sie, gebaut noch nicht.
Der Lahnlauf mit allen Pegelstationen in Ampelfarbe, 71 Wehren und 26 Schleusen — dazu Ein- und Ausstiege, Bootsgassen und Bahnhöfe für die Rückfahrt. Wo ein Umtrageweg erfasst ist, steht er mit Seite und Entfernung direkt am Wehr: „Umtrageweg rechts, 57 m". Kartendaten von OpenStreetMap. Die Lahn-Karte gibt es auch ohne Konto.
Zwei Klicks auf der Karte: Start und Ziel. Du bekommst die echten Fluss-Kilometer, eine Zeitschätzung und die Liste der Wehre auf deiner Strecke — als GPX-Track mit allen Wehren als Wegpunkten, für Garmin, Komoot und BaseCamp.
Offizielle Pegeldaten übersetzt in eine Sprache, die jeder Paddler sofort versteht.
Unter dem Erfahrungswert für die Strecke. Fahrbar, aber du setzt auf und trägst öfter.
Normalpegel. Der Bereich, für den die Strecke beschrieben ist.
Deutlich über Normal. Stärkere Strömung, Wehre werden unübersichtlich.
Auf der Bundeswasserstraße ab hier die amtliche Sperre — die App nennt sie beim Namen.
Aktuelle Lahn-Pegel ansehen Live, ohne Konto Und wer nicht selbst nachsehen will: Mit kostenlosem Konto meldet sich der Pegelalarm per E-Mail, sobald dein Pegel deine Grenze erreicht.
Die Lahn ist ab dem Badenburger Wehr Bundeswasserstraße. Erreicht der Pegel Leun 360 cm, ist die Schifffahrt zwischen Badenburger Wehr und Steeden verboten — für Kleinfahrzeuge und Ruderboote genauso. Ab Kalkofen 360 cm gilt dasselbe bis zur Schleuse Lahnstein. PaddleMap zeigt in diesem Fall kein anonymes rotes Licht, sondern den Grund und die betroffene Strecke.
Quellen: Sperrwerte nach dem Gewässerkatalog von rudern.de; für die Obere Lahn die Vorgabe des Landkreises Gießen (ab Pegel Marburg 230 cm nicht einsetzen). Hochwasser-Meldestufen sind bewusst NICHT übernommen — die sind Katastrophenschutz-Marken, keine Fahrbarkeitsgrenzen.
Keine Mockups: echte Aufnahmen aus der laufenden App, mit den Pegelwerten des Aufnahmetags.
Andere Apps zwischenspeichern einzelne Kacheln und hoffen, dass du das Richtige geladen hast. PaddleMap soll in Flusstouren denken: einmal laden, alles dabei. Das ist der nächste große Baustein — und bis er steht, sagen wir das hier so.
Echte Infos von echten Paddlern – kombiniert mit verlässlichen Rohdaten.
Paddler melden Gefahrenstellen, gesperrte Abschnitte und Wasserverhältnisse direkt in der App. Andere Paddler bestätigen – aus Einzelmeinungen werden geprüfte Infos für alle.
Crowd-verifiziertGPX 1.1, gegen das offizielle Schema validiert, Garmin BaseCamp-kompatibel. Der Track folgt dem Fluss, jedes Wehr auf deiner Strecke ist ein Wegpunkt mit Warnsymbol — eine Linie, kein Rätselraten. Wer Routen-Navigation auf dem Gerät braucht, schaltet die Route beim Export dazu.
Garmin · Komoot · BaseCampDamit klar ist, was heute läuft und was nicht: Diese Dinge sind geplant, aber nicht gebaut. Sie stehen hier und nicht oben bei den Funktionen.
Flussabschnitt einmal laden und ohne Empfang weiterbenutzen — Karte, Wehre, letzter bekannter Pegelstand.
Setzt voraus, dass die Wehrdaten vollständiger sind als heute. Aus OpenStreetMap allein wäre so eine Warnung unzuverlässig — und eine unzuverlässige Warnung ist schlimmer als gar keine.
Etappen mit Übernachtung, dazu Gefahrenmeldungen von Paddlern für Paddler. Beides braucht erst eine Nutzerbasis, die es zu füllen lohnt.
Pegel von eHYD (AT) und BAFU (CH). Heute deckt PaddleMap die Lahn ab — jeder weitere Fluss läuft über dieselbe Mechanik, aber die Schwellwerte dafür müssen belegt sein, nicht geraten.
PaddleMap ist ein Pilotprogramm in Entwicklung. Trag dich ein und wir halten dich auf dem Laufenden.
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